Gründungsmitglieder im VuHb

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(dazu ein Artikel aus der MTD instant 16/2012)

Bereits seit Sommer 2011 gibt es einen Verband unabhängiger Hilfsmittelberater (VuHb, www.vuhb.de). Zu ihm gehören derzeit rund 20 Gründungsmitglieder. Geschäftsführer Axel. F. Klecha schilderte der MTD-Redaktion Hintergründe. Der Verband wolle die nicht an Leistungserbringer oder Kostenträger gebundenen Berater (meist „Einzelkämpfer“) gegenüber Politik, Behörden und Krankenkassen vertreten. Die selbstständigen oder freiberuflichen Berater vertreiben selber keine Hilfsmittel, sondern seien „eine Beratungs- und Prüfinstanz ohne ertragsorientierte Interessenkonflikte“. Klecha schätzt, dass es bundesweit etwa 500 unabhängige Hilfsmittelberater gebe. Zu den Fachbereichen gehören neben klassischen Hilfsmitteln, Reha- und Pflegehilfen auch Orthopädie-, Orthopädieschuh- und Medizintechnik, Sauerstoffversorgungen, enterale Ernährung und Umbaumaßnahmen. Die Hilfsmittelberater würden zudem hinzugezogen bei Beanstandungen, Widersprüchen, drohenden Klagen sowie zur Unterstützung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen. Mit von der Partie ist die HMB-Gruppe (www.hmbgruppe.de), ein Team von bundesweit elf selbstständigen Hilfsmittelberatern, die gemeinsam einen flächendeckenden Service und ein einheitliches Konzept bieten. Ihr Initiator Detlef Fuhrmann (Lehrte-Immensen) ist zugleich Vorstandsmitglied des VuHb. HMB führt auf seiner Internetseite 18 Referenzkrankenkassen auf (z.B. BKK Novitas, KKH-Allianz, BKK Mobil Oil, IKK Südwest).

(Ein ausführlicher Bericht folgt in der Fachzeitschrift MTDialog.)

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